Supervisionsseminar (fakultativ)
(Block 5)
Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. Ralf Vogt

a) Je nach Entwicklungsstand der Fortbildungsgruppe, deren Interessenlage kann dieses Seminar als Prüfungsvorbereitung für die psychotraumatologische Falldarstellung oder ein zusätzliches Thema einer ergänzenden Traumatherapiemethode organisiert werden.
b) Ziel ist es die Techniken der psychotraumatologischen Therapie und Beratung zu vervollkommnen und den Blick in der Methodenvielfalt zu erweitern.
c) Hierbei sollen Besonderheiten eines konkreten Einzelfalls aus dem Kind- oder/und Erwachsenenbereich erfasst und unter Verwendung der bisherigen SPIM 30 Methodik und ergänzender Verfahren diagnostisch beschrieben und psychotherapeutisch bzw. beraterisch erfasst und kreativ und erfolgreich behandelt werden.
d) Das Abfassen von Therapiefallberichten ist ebenfalls Gegenstand des Seminars anhand von Fallbeispielen.

Datum:

01.03.2019 bis 02.03.2019
1. Tag: 10.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 09.00 - 17.00 Uhr

Teilnehmer:

Fortbildungsteilnehmer des Trauma-Institut-Leipzig

Kosten:

250,00 € (Anmeldung und Überweisung bis. max. 29.11.2018)
300,00 € (bis Anmelde- und Überweisungsschluss 15.02.2019)

Hinweis:

Gilt nur für Fortbildungsteilnehmer des TIL!
Fortbildungspunkte sind beantragt bei der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer OPK

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Info's zum Dozenten
Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. Ralf Vogt

Dr. rer. nat., Diplompsychologe, 8 jährige Tätigkeit als klinischer Psychologe in einer psychiatrischen Klinik in Sachsen. Seit 1992 Niederlassung als psychologischer Psychotherapeut in Sachsen (Qualifikation: Tiefenpsychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker im Erwachsenenbereich sowie Zulassung im Kinder- und Jugendbereich). Lehrtherapeut, Dozent.
Ausbildungen in Familientherapie, Hypnotherapie, katathymen Bilderleben, analytischer Körperpsychotherapie und Psychotraumatologie. EMDR-Therapeut (EMDRIA) und Psychotraumatologe (DeGPT). Behandlungskonzept für dissoziative Identitätsstörungen nach Huber (Kassel). Publikationen zu Psychoanalyse - Körper - Trauma ab 1996.
Seit 1996 Entwicklung des Behandlungskonzeptes der beseelbaren Therapieobjekte (Vogt, 2004). Seit 2000 Entwicklung des Somatisch-Psychologisch-Interaktionalen Modells zur Behandlung Komplextraumatisierter u.a. Störungen (SPIM-20-KT als trauma- und körperorientiertes Einzel- undGruppentherapiekonzept. Manualisiertes Vorgehen und Evaluation in Vogt (2007)). Leiter der Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie und des Trauma-Instituts-Leipzig.

Literatur:
Vogt, R. (2002): Beseelte Spielräume durch Übergangs-Übertragungs-Objekte in Trautmann Voigt, S.; Voigt, B.: Verspieltheit als Entwicklungschance. Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 173 – 208

Vogt, R. (2003): Beseelbare Objekte zur analytischen prozessnahen Handlungsdiagnostik u. –therapie im körperpsychotherapeutischen Setting- Fallvignetten zum methodischen Vorgehen -. In Zeitschrift Psychoanalyse und Körper Nr. 2, Heft I, S. 41 -58

Vogt, R. (2004): Beseelbare Therapieobjekte. Strukturelle Handlungsinszenierungen in einer körper- und traumaorientierten Psychotherapie Gießen: Psychosozial-Verlag

Vogt, R. (2007): Psychotrauma, State, Setting. Gießen: Psychosozial-Verlag

Anmeldeformular für den Kurs "Supervisionsseminar (fakultativ)
(Block 5)"
(Dozent: Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. Ralf Vogt)
Kosten: 250,00 € (Anmeldung und Überweisung bis. max. 29.11.2018)
300,00 € (bis Anmelde- und Überweisungsschluss 15.02.2019)

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